tempus fugit…

Hubert von Goisern sang einmal: Heast as ned/wia die Zeit vergeht – dem kann man sicherlich ohne Vorbehalt zustimmen.

Ein Jahr vorbei und das nächste? Auch schon fast wieder passé. Ein Jahr – was ist das schon? Ein Jahr und die Welt sieht ganz anders aus, ein Jahr und die Welt dreht sich immernoch.

Alles voller Plattitüden, diese Sentenzen und doch ist es ein Faktum, dass die Welt im vergangenen eine andere geworden ist, dass sie Erde sich immernoch dreht. Was soll man anderes sagen? Soll man die Welt als eine andere definieren?

Soll man das Leben genießen – carpe diem – oder doch lieber memento mori! Eingedenk all der Vergänglichkeit, all des Überflusses, der Dekadenz? Gegen oder mit dem Strom? Für oder gegen alles und jeden? Das ist die Frage, die jeder für sich alleine zu beantworten hat, jeden Tag aufs Neue.

Mit den besten Grüßen!

Allics

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