Selbstreflexionen

Hallo,

manchmal muss man (wunderschönes Trikolon von Alliterationen😉 ) spontan den Tag umplanen. Manchmal muss man Dinge sein lassen und einfach vor sich hinvegetieren. So viel müssen! Wir Menschen müssen und müssen und müssen – was aber wollen wir? Sollen wir im Plural, also uns persönlich als Teil eines Kollektivs oder als Individuum betrachten? Welcher Blickwinkel ist der richtige? Gibt es ihn? Klar, der Mensch kann sich tot philosophieren ohne jemals richtig gelebt zu haben, ohne jemals losgelassen zu haben, ohne jemals frei von sich selbst (damit ist der innere Schweinehund gemeint) agiert zu haben. Wie schaffe ich es, als Teil einer Masse, nennen wir sie Gesellschaft, so zu handeln, dass ich glücklich werde?

Das sind die Fragen, die mir heute durch den Kopf wabern. Es ist gut, sie zu formulieren. Es ist besser, sich auf die Suche zu machen. Es ist am besten, wenn wir am Ende des Weges sagen können: Ich habe meinen Platz gefunden. Es war gut so, wie es war. Je ne regrette rien…

Damit möchte ich auch schon wieder schließen, vielleicht regen die Fragen ja zum selbstreflektieren an – ich würde mich freuen!

 

Auf bald,

Ihre/Eure Allics

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