Fragen an…

Hallo!

Nun ist der Urlaub entgültig vorbei und der Alltag hat mich (fast) wieder. Eine Woche Galgenfrist habe ich noch… bis dahin mache ich Sightseeing durch „meine“ Stadt und stelle Fragen… Fragen, die wichtig sind. Hier ein kleiner Auszug:

  1. Wer sagt mir, dass ich glaube?
  2. Warum heiratet der Mensch?
  3. Welche Konvention bestimmt Farben und gibt ihnen Namen?
  4. Warum braucht der Mensch Gesellschaft?
  5. Ist Lieben zwingend für ein glückliches Leben – Liebe als summum bonum?
  6. Wozu brauchen wir Bildung?
  7. Was ist Moral? Kann ich sie formen? Ist sie beständig?
  8. Ist ‚gut‘ lediglich eine Nomenklatur für sittlich anständig-konformistisch?
  9. Gesellschaft – wozu dieses Konstrukt? Abgrenzung durch Rudelbildung?
  10. Gott. Kann ich ihn nicht nicht begreifen?

So, das sind einige Denkanstöße, die ich Ihnen/Euch, lieber Leser, mitgeben möchte. Als Untermalung für diese Fragen hilft übrigens Musik, so wie bspw. The Feel Again von der amerikanischen Rockband Blue October.

Auf bald,

Ihre/Eure Allics

 

2 Gedanken zu “Fragen an…

  1. Hallo Allics,

    Tolle Fragen, wichtige Fragen! Lass es mich wissen, falls Du Zeit gefunden hast, Dir Gedanken dazu zu machen – würde mich interessieren. Bestimmt werden auch meine Gedanken bald beginnen, sich um die eine oder andere Frage zu drehen.

    Gruss,
    chriswell

  2. Hallo Chriswell,
    vielen Dank für das Kompliment!
    Nun – Gedanken mache ich mir immer, aber Zeit für alle Fragen auf einmal habe ich leider nicht. Dennoch eine kurze Antwort meinerseits auf die erste Frage. Am besten kann jedes Individuum für sich betrachtet sagen: „Ja, ich glaube.“ Dennoch. Auch die Umwelt kann den persönlichen Glauben einer Person in dessen Taten sehen, denn „Glauben“ kann auch „nur“ der Glaube an das Gute im Menschen sein. Prinzipiell jedoch impliziert ja gerade „glauben“ einen Zustand des Nicht-Wissens. Und wiederum ein dennoch. Wenn wir den Zustand erreicht haben, dass wir sagen können: Ich weiß, dass ich Nichts weiß – dann glauben wir. Vollkommen losgelöst vom Begriff der Religion.
    Bedingen wir aber Religion und Glauben, dann heißt das -für mich-, dass ich meine Hoffnung auf etwas bündele, das ich nie mit absoluter Gewissheit ausschließen kann, aber für mich evtl. bejahe. Glauben und Religion müssen sich nicht bedingen, aber tun es für viele Menschen fast automatisch.

    Das klingt vielleicht etwas verworren, aber es ist ein Anfang!😉

    Gruß zurück,
    Allics

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