Unangenehme Folgen

Hallo!

Jaja, manchmal probiert man unbeabsichtigt Dinge aus, die man besser nicht machen sollte. Andererseits: Wieso nicht das erleben, was zig Millionen Kinder in Afrika erdulden müssen? Ich rede von Durst haben – Durst ist für uns, die wir in westlichen Industrieländern leben, kein Problem. Und doch gibt es so viele, die nicht privilegiert sind und nichts zu trinken haben.

Was habe ich heute also angestellt? Angestellt habe ich (theoretisch) nichts. Nur eben „vergessen“ zu trinken. Stundenlang. Etwa 10 Stunden trank ich nicht. Mir fiel es nicht weiter auf, erst gegen Abend, als ich plötzlich sehr starke Kopfschmerzen bekam, ich nicht wusste, wie ich mich länger wach halten sollte, wie ich mich konzentrieren sollte.

Fühlt es sich so an, was afrikanische Kinder oftmals Tage lang mitmachen? Wenn ja, dann ist mir das heute eine Lektion gewesen. Eine Lektion in Demut. Demut, weil mir bewusst wurde, wie gut wir es doch haben und gleichzeitig, wie schlecht es fast einer Milliarde Menschen auf diesem wasserreichen Planeten gibt.

 

Auf bald,
Ihre/Eure nachdenkliche Allics

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