Auf in die Weihnachtszeit!

Weihnachten

Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen buntes spielzeug fromm geschmückt
Tausend Kindlein stehn und schauen, sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern bis hinaus ins freie Feld,
Hehres Glänzen, heilges Schauern! Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen, aus des Schnees Einsamkeit
Steigts wie wunderbares Singen – O du gnadenreiche Zeit!

Joseph von Eichendorff (1788 – 1857)

Hallo zusammen!

So, es ist geschafft: Weihnachten steht vor der Tür. Mit diesem Klassiker unter den Weihnachtsgedichten möchte ich mich nun von Euch/Ihnen, liebe Leser, für einige Tage verabschieden. Ich wünsche Euch/Ihnen wundervolle Weihnachtstage im Kreise der Familie oder auch alleine – gerade so, wie es gefällt. Und möge der Gedanke an die Waage doch die ein oder andere Person schrecken: Auch das geht wieder vorbei.😉

Auf bald, frohe und besinnliche Weihnachten a. D. 2012!
Ihre/Eure Allics

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