Quo vadis, viae?

Hallo,

nein, keine Sorge, ich blogge nicht über den Papst und auch nicht über Petrus oder Jesus…Die Abwandlung des bekannten „Quo vadis, domine?“-Zitates soll für die Frage stehen, die mir seit geraumer Zeit dauernd begegnet: Wohin führst Du, Weg?

Es scheint, dass ich an Weggablungen führe, die doch oft nur einen Weg zu lassen. Und ich frage mich: Ist das überhaupt der richtige? Wohin bringt er mich? War es richtig, dass ich mich damals für diese Richtung entschieden habe? War es überhaupt meine freie Entscheidung?

Wohl sind dies keine Fragen, die sich spezifisch nur mir stellen. Irgendwann (muss?) stellt jeder sich diese in der einen oder anderen Art und Weise. Es ist spannend zu sehen, wie man sie dann beantwortet. Jeder nach seiner Facon. Ich nach meiner.

Das wichtigste ist, sich klar zu werden: Was will ich nicht, was kann ich mir vorstellen. Und wenn die Entscheidung falsch war, dann gibt es immernoch eine Alternative – auch im Ende liegt ein Anfang!

 

Bis bald,
Ihre/Eure Allics

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