Fundstück (23.05.2013)

Comme les pêches et les mélones
Sont pour la bouche d’un baron,
Ainsi les verges et les bâtons
Sont pour les fous, dit Salomon.

Hallo,

sisi, ich bin wieder da! Und nein, der Reisebericht ist nicht vergessen, der kommt noch.

Diese vier Verschen fand ich während der (noch  nicht) abgeschlossenen Lektüre von Goethes Italienischer Reise I. Warum ich sie poste? Weil ich es so hübsch, ja niedlich finde. Woher Goethe dieses kleine Gedichtlein hat? Er fand es am Fenster eines Regensburger Wirtshauses und identifizierte es als das Gedicht eines nordischen Barons, denn in Italien sind Pfirsiche und Melonen alles andere als eines gemeinen Bürgers unwürdig…

Ich erfreue mich nun weiter dieser kleinen Verse und genieße einen kalten Abend,

auf bald,
Ihre/Eure Allics

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