Aufbruchstimmung

Aufbruchstimmung

Ein heller Morgen und ein neuer Tag,
vergessen alle nächtlichen Gedanken.
Du weißt, was jetzt auch alles kommen mag,
nichts bringt dich wirklich noch ins Wanken.

Du kennst den Weg, die Zeichen sind gefunden,
sollte er mühsam über Berge führen;
du wirst den Mut, die Kräfte nicht verlieren
und trotzt den schroffen Felsen unumwunden.

Der Kompass ist in Takt, musst nicht mehr warten.
Der Rucksack ist gepackt, so schnür den Schuh!
Es wird nun Zeit, die Wanderschaft zu starten,
sich aufzuschwingen aus der toten Ruh’.

Was mag sich hinter jenem Wald verstecken?
fragst du. Nun geh’, dann wirst du es entdecken!

Ingrid Herta Drewig

Hallo,

heute mal ein Gedicht, mal wieder. Manchmal muss man einfach aufbrechen, ja ausbrechen, sonst vergeht man vor unbefriedigten Sehnsüchten, die uns alle antreiben und unser Leben erst reizvoll machen.
Fragen wir uns also: Wann sind wir das letzte Mal aufgebrochen? Was hat uns gereizt, aber doch nicht genug, als dass wir es getan hätten?

Auf bald,
Ihre/Eure Allics

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