Auch mal wieder da

Hallo…

… es ist ja nun schon eine Weile her, dass es hier mal etwas Neues zu lesen gab, aus der kunterbunten Nicht-Welt. Jetzt also, weil sich gerade ein kleiner Zeit-Slot zwischen frustriertem Weihnachtsshopping (ha! Guter Witz! Dazu aber gleich mehr), Weihnachtsmarktbesuch mit diversen Damen (wohin es geht, ist immer noch unklar) und fast-täglicher Schreibekommunikation…

Tja, was gibt’s neues? Der Lesestapel ist weg!  Also jetzt schon wieder nicht mehr. Er hat sich gerade wieder aufgebaut. Danke, Weihnachtskommerz. Danke, dass statt der notwendigen Geschenke diverse Bücher für mich in meinen Armen landeten. Achja, DVDs und CD auch gleich mit. Aber die war ja auch so günstig! Apropos Geschenke. Was schenkt man eigentlich einem Mann, der schon alles hat? Und was macht man, wenn alle Ideen durch ebenselbigen zerschlagen werden, weil er sich just in dem Moment, in welchem man auf die glorreiche Idee kommt, das könnte es jetzt sein, eben dieses gekauft hat? Und Kochbücher schenkt man keinem Mann, ließ ich mir erklären. Dafür aber Elektronik-Bla, Krawatten, Socken, Pullis und Hemden. Schönen Dank aber auch, liebe Ratgeber. Das ist wenn dann ein Rat der Kategorie „Wie werde ich ihn ganz schnell los?“ Nein, danke. Kein Bedarf.

So. Wenigstens ist meine Bücherwunschnotizliste auf dem Handy kürzer geworden. Um sage und schreibe drei Bücher. Juhuu!! Und der Lesestapel ist unter fünf Büchern. Trotzdem!! Endlich. Was nun auf dem Bücherregal so alles liegt zum Lesen? Silver Linings von Matthew Quick (Ja, genau. Das Buch, für dessen Verfilmung Jennifer Lawrence, pausbäckige Katniss aus den Tributen von Panem, den diesjährigen Oscar bekam), Arnos Geigers Alles über Sally, Fischtal von Philipp Tingler (die Buchgestaltung! Einfach ein Highlight.) und Lieben von Karl Ove Knausgard, weil ich diesem Buch seit seiner Erscheinung hinterherlaufe, aber nie schnell genug war, um noch ein Exemplar zu ergattern, jetzt heute aber noch eines erwischte…. Mir wird also nicht langweilig!

Schon gar nicht, wenn ich nebenbei noch im Internet herumgondele, auf der Suche nach interessanter Musik, ausgefallenen Photographieprojekten oder Filmbesprechungen recherchiere, die zum Kinobesuch einladen (da gab’s ja genug in letzter Zeit). Oder einfach nur schaue, was sich so in der lieben weiten Welt hier und dort und sonstwo so alles tut.

Ich hoffe, dass in nächster Zeit hier wieder die ein oder andere Rezension, sei es cineastischer oder literarischer Natur, so manches Zitat und nettes Liedchen sich einfinden werden. Wir werden sehen 😉

 

Auf bald,
einen entspannten zweiten Advent,
Ihre/Eure Allics

Gravity (2013)

Hallo,

wer kennt sie nicht? Immer wiederkehrende Alpträume, die uns über lange Zeiträume, bisweilen gar unser ganzes Leben begleiten.

Mein persönlicher Alptraum ist folgender: Ich schwebe im Weltall, alles um mich herum ist schwarz, durchsetzt mit kleinen Lichtern entfernter Sterne. Verzweifelt versuche ich die Erde zu erreichen, die sich mir in all ihrer Schönheit darbietet. Doch je mehr ich es versuche, desto mehr zieht mich eine unsichtbare Kraft hinfort…

Nun läuft mit Gravity bereits seit einigen Wochen ein Kinofilm, der mit einem ganz ähnlichen Sujet spielt: Ein Astronaut und eine Ärztin arbeiten an einer Raumstation, als die Trümmer eines versehentlich abgeschossenen, russischen Satelliten ihre Raumstation treffen und diese zerstören. Wie aber nun zurück auf die Erde kommen, wenn das Ziel zwar klar vor Augen ist, aber der Sauerstoff immer knapper wird und die nächstgelegene Raumstation zum Großteil zerstört ist?

Gravity ist der Film gewordene Alptraum schlechthin. Und ja, zu Recht bekommt er bei vielen Kritikern Bestnoten. Aber warum?

Weil Gravity ein Kammerspiel par excellence ist. Ganz minimalistisch wird neben der Handlung und der Eingrenzung auf einen Ort (wenn man das Weltall als einen Raum definiert),selbst die Anzahl der Schauspieler (lediglich zwei Schauspieler tragen diesen Film: Sandra Bullock und George Clooney), auf ein Minimum reduziert. Noch minimalistischer geht es beim Schnitt zu: Rasante Schnitte Fehlanzeige. Minutenlange Einstellungen des Weltraums, Ryan Stone (Sandra Bullock), wie sie sich zu einem Fötus zusammenrollt, Matt Kowalsky (George Clooney) wie er in der unendlichen Weite des Weltraums erst immer kleiner wird und dann gänzlich verschwindet, während seine Lieblingsmusik uns noch einige Minuten begleitet – das ist in diesem Film Normalität.
Daneben besticht der Film, obwohl er im auf das Extremste technisierten All (ohne Technik funktioniert dort kein Leben) spielt, durch eine wohltuende Armut an Technik. Vielmehr stehen die Ängste, die Verzweiflung Ryan Stones im Vordergrund. All das, was uns auf Erden alltäglich erscheint, was wir verdrängen, rollt dann über uns hinweg, wenn wir alleine, fern aller Welt, losgelöst von allem Irdischen sind. Da ist das Traumata, dass die vierjährige Tochter beim Spielen tödlich verunglückte, da ist die Sehnsucht beten zu können, da ist die Seligkeit, nach einer monströsen Odyssee wieder an Land zu kommen…

Ich könnte hier ewig weiterschreiben… Regisseur Alfonso Cuarón ist hier ein in sich schlüssiges Meisterwerk gelungen, das in seiner Stille und Anmut weitaus schlimmer ist, als so mancher Thriller. Eine Winzigkeit herauszuheben aus diesem Epos geht nicht. Es ist ein Kunstwerk.

 

Auf bald,
Ihre/Eure Allics

Kino, Musik und das Leben

Hallo,

cuncta fluunt – diese Weisheit aus Ovids Metamorphosen begleitet jeden von uns alltäglich. Heute so, morgen so, heute hier, morgen dort. Immer und überall bewegt sich etwas, Türen öffnen sich und andere schließen sich. Da weiß man manchmal gar nicht mehr, wo einem der Kopf steht. Ich auch nicht. So viele Eindrücke scheinen über mir einzubrechen, dass es etwas Zeit braucht, all diese zu ordnen und zu, pardon, verdauen.

Letzte Woche besuchte ich gemeinsam mit Anhang (Entschuldige, Andra! 😉 ) ein wundervolles Zaz-Konzert auf dem Münchner Tollwood. Wer dieses ökologische-multi-culti Festival nicht kennt, der sei auf die Webseite verwiesen und dem sei dieses Festival mit seinen Kleinkunstbühnen, dem großen Musikzelt, aber v.a. der gemütlichen Stimmung ans Herz gelegt – und *hier* geht’s zur Seite.
Doch zurück zum Konzert. Wie bereits letzte Woche versprochen, wollte ich eine kleine Nachkritik zu diesem kleinen, aber feinen Konzert schreiben, was auf Grund vielerlei Umstände nicht klappte. Jedoch bleibt festzuhalten, dass Zaz-Konzerte mehr als nur ein bisschen zu empfehlen sind. Zaz ist eine Künstlerin, die wirklich Musik macht, die aus dem tiefsten Herzen kommt, die musikalisch erste Sahne ist und deren Band unfassbar gut aufeinander abgestimmt ist und nicht zu letzt durch ihre Vielfältigkeit (jeder konnte etwa drei Instrumente spielen) oder durch ihren Gesag besticht.

Daneben spielten Kinofilme eine größere Rolle in den letzten Wochen. Papadopolous & Sons (hier geht’s zur IMDB) ist ein kurzweiliger Film über Self-Made Griechen in Großbritannien, die über die Finanzkrise stolpern – sehenswert, aber unbedingt auf Englisch ansehen, sonst ist der Witz dahin!
Als zweiter Film stand The Place beyond The Pines auf dem Programm. Nur so viel: Amerikanische Roadmovies sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Zu viel Psycho, zu düster, zu frustrierend. Aber halt – ist das nicht der Film, der allseits so gelobt wurde? Ja, genau der. Wer anstrengend-bemühte Filme mag, die nicht wirklich neu sind und trotz ihres Independend-Status‘ seltsam klischee-beladen sind, der möge sich diesen ansehen.
Als dritter und vorläufig letzter Film stand Die Unfassbaren – Now You See Me auf dem Programm. Mhm… manche sagen „Worst film ever“, manche (wie z.B. die SZ-Feuilltonisten) schwärmen in den höchsten Tönen von ihm. Mein Urteil beläuft sich auf ein: Nicht schlecht, viele unerwartetere Wendungen, durchaus unterhaltend, aber schlussendlich unfertig-fertig.

 

Und sonst? Sonst treibt mich das Leben… heute hier, morgen dort. Wer weiß schon, wo ich morgen sein werde?

 

Auf bald,
Ihre/Eure Allics

Mademoiselle Populaire

Hallo!

Im Kino herrscht momentan Flaute. Dachte ich… dann aber fand ich am Donnerstag Abend eine kurze Videokritik zu einem Film, dessen Titel mich faszinierte: Mademoiselle Populaire.

In diesem Film geht es, ganz dem Klischee verhaftet, um eine junge Französin, die, um der Verlobung mit dem Sohn des Automechanikers zu entfliehen, in die nächste Stadt geht und Sekretärin werden will. Aha? Komischer Plot? Naja, man muss wissen, dass Mademoiselle Populaire in den 1950er Jahren spielt und dementsprechend mit bezaubernden Klischees spielt: Rose (Déborah Francois), so der Name der Protagonistin, ist blond, etwas naiv und heilos in ihren Chef (Louis Échard) verliebt. Der Chef wiederum ist Weltkriegsveteran, Schürzenjäger, hat einen amerikanischen Freund, dessen Frau vor langer Zeit mal seine Verlobte war,… Sollte der Eindruck entstehen, dass sich dies nach Doris Day und Rock Hudson anhört – ja, dann ist das wohl korrekt. Doch der Film besticht durch sein Gesamtkunstwerk. Im Mittelpunkt steht neben der sich – bien sur! –  anbahnenden Romanze eine Schreibmaschine. Ja, eine Schreibmaschine… Denn Rose ist überaus talentiert im Umgang mit der Schreibmaschine, was wiederum ihren Chef verleitet, sie zu einem Schreibmaschinenschnellschreibwettbewerb anzumelden…

Ob das sehenswert ist? Ein Film, der vorgibt, er sei aus den 1950er Jahren, der sich durch ein Ambiente auszeichnet, dass man vergisst, dass wir 2013 schreiben und Cary Grant und Co. nicht schon lange tot sind…?
Ja, in jedem Fall! Selten habe ich mich in einem Film so wohlgefühlt, so geschmunzelt, wenn nicht lauthals das Prusten angefangen, oder auch nur so aufgehoben gefühlt. Dieses Kabinettstückchen ist das Kinodebut des bisdahin Video- und Werbefilme drehenden Régis Roisard und wirklich gelungen. Die Musikauswahl unterstreicht das durchaus französische Flair, die Kameraeinstellungen sind detailliert, aber passend und v.a. das Szenebild sowie die Kostüme runden diesen Film zu einem sehr schönen, unterhaltsamen und auch anregenden Kinofilm ab.

Wenn man die Chance hat, Mademoiselle Populaire zu sehen, dann sollte man diese in jedem Fall nutzen. Am besten an einem schönen Sonntagnachmittag und danach einen Kaffee trinken gehen – wahlweise mit der besten Freundin oder der/dem Partner/in.

 

Auf bald,
Ihre/Eure Allics

P.S.: Diesen Film lege ich auch den Herren der Schöpfung ans Herz! Auch ihr werdet schmunzeln und prusten und lachen, glaubt’s mir 😉

Woody Allen – Manhattan (1979)

Hallo,

vor zwei Jahren sah ich im Kino Midnight in Paris – und war gefangen. Weniger von der Handlung, als von den wunderschönen, atmosphärischen Bildern. Ein Jahr später sah ich From Rome with Love und war wiederum von den Bildern gefangen.

Und nun fand ich gestern Manhattan. Ich fing gleich an, diesen mir anzusehen… und bin leider noch nicht fertig (heute Abend aber dann). Trotzdem: Auch Manhattan zeichnet sich durch schöne Bilder aus, die New York mehr als nur treffend charakterisieren: Das hektische Treiben, der Sport, die Bauarbeiter, die schönen Frauen hinterherschauen, die Beschaulichkeit, die einen vergessen macht, dass man in einer solch großen Stadt ist und natürlich: Die Intelektuellen.

Da ist Isaac (gespielt von Woody Allen – es kann nur sein Alter Ego sein, wenn nicht er unter anderem Namen), der, momentan mit einer bildhübschen und intelligenten 17-jährigen (Mariell Hemingway) zusammen, sich in die Affaire seines besten Freundes, der, bien sure, verheiratet ist, verliebt (Diane Keaton). Selten habe ich einen Charakter wie der von Keaton gespielte gesehen, der mir so auf die Nerven geht, mit ihrem „Ich bin aus Philadelphia!“ und dem als solches wohl überzeichnetem (oder ist das die Realität?) Pseudo-Intelektuellengehabe. Und dann ist da noch Jill (Meryl Streep), die Ex-Ehefrau Nr. 2 von Isaac, die ein Enthüllungsbuch über die gemeinsame Ehe schreibt und zu allem Überfluss auch noch lesbisch ist…

Der Plot mag vielleicht 0815 wirken, es durchaus auch sein. Doch der Fokus ist nicht so sehr auf den Plot gelegt, als vielmehr auf die zwischenmenschlichen Beziehungen per se. Wer mit wem, wann und warum? Kann es sein, dass man glücklich verheiratet ist und trotzdem nebenbei Affairen hat? Schon nach zwanzig Minuten drängte sich bei mir der Verdacht auf: Die sind doch alle unfähig! Wie kann man sich hinter so schrecklichen Phrasen wie „Meine Ehe ist wundervoll und ich liebe meine Frau über alles, aber das mit Tracy ist etwas besonderes!“ verstecken?
Für mich entlarvt Woody Allen in Manhattan die Unfähigkeit dieser Clique, sich zu binden, aber auch die Sinnleere des allzu klugen Geschwafels New Yorker Intelektueller, die von Literatenkaffee zu Ausstellung zu Parks weiterziehen…

Ach ja, die Bilder… die sind wirklich schön und verklären New York zu dem, was wir sehen wollen. Eine größere Hommage gibt es wohl nicht…

Auf bald,
Ihre/Eure Allics

Beine hoch!

Hallo,

die letzten Tage waren schrecklich… Nichts als Jammern! Mal über den viel zu hohen Bücherstapel (hat sich relativiert: Nachdem ich ihn mal gezählt habe, waren’s nicht mehr ganz so viele), über fehlende Motivation und überhaupt.

Nun, es ist heute nicht unbedingt besser – aber: Es ist ein Ende abzusehen! Morgen um diese Zeit werde ich samt Freund darauf anstoßen, dass der Februar zu Ende ist… Und einen weiteren Kinofilm genießen (waren dieses Jahr doch schon einige…). Hach! Darauf freue ich mich sehr… genauso wie auf die Aussicht, ein Wochenende ohne Formeln und Theorien zu verbringen, die mich selbst nachts einholen könnten.

Und was mach ich jetzt? Erstmal eine Runde Starlight Express schmettern (There’s a light at the End of the Tunnel!), Beine hochlegen und gemütlich weiterlesen 😉

 

Einen wunderschönen Abend,
auf bald,
Ihre/Eure Allics

Wer’s glaubt, wird seelig – eine kleine Nachkritik

Am Freitag war es wieder einmal so weit: mein Freund (er möge mir das folgende bitte nicht Übel nehmen! ;-)) schleppte mich in einen Kinofilm. Im Vorfeld hatten wir darüber gerdet, welcher Film zur Auswahl stünde… es waren einige. Deswegen beschlossen wir, dies kurzfristig zu entscheiden. Meine Wahl wäre – hätte ich etwas gesagt – anders ausgefallen. Da ich aber Hunger hatte und zurückhaltend bin, stimmte ich dem neuen Rosenmüller Film „Wer’s glaubt, wird seelig“ zu. Trotz meiner großen Abneigung gegenüber Christian Ulmen.

Hier eine kleine Zusammenfassung:
Georg (C. Ulmen), ein Hamburger, der sich der Liebe wegen nach Hollerbach, einem kleinen Dorf vermutlich in Oberbayern, verirrt hat, muss den Tod seiner etwas schrulligen, zutieft religiösen Schwiegermutter Daisy (H. Elsner) verdauen, oder besser gesagt: bezahlen. Diese hat sich ein Begräbnis im Stile einer Heiligen gewünscht, mit allem, was dazugehört – was für Georg und seine Frau Emilie (M. Leuenberger) unbezahlbar ist.
Deswegen heckt Georg gemeinsam mit einigen anderen Dörflern (allesamt Männer) einen Masterplan aus, wie man die Beerdigung finanzieren könnte und gleichzeitig das Dorf vor dem finanziellen Ruin bewahren könnte: Daisy muss heilig gesprochen werden!

Mehr möchte ich nicht verraten, denn dieses Spektakel an Komik kann man durchaus jedem empfehlen, der seine Freude an Filmen im Stile eines Bully Herbig (Der Schuh des Manitu, (T)Raumschiff Surprise) hat. Die Darsteller, v.a. Hannelore Elsner als Greisin, die ihr Heil in der Religion gefunden hat, und Fahri Yardin in einer Doppelrolle als römischer Monsignore/dessen Bruder, sind so köstlich, dass man diesen Film einfach lachend, wenn nicht brüllend verbringt.

Sicherlich kann man dem Film stereotype Charaktere und mangelnden Tiefgang vorwerfen. Aber ein Grundthema hat der Film: Religion kann zum Geschäft werden, und mag es nur aus Geldnot heraus sein. Rosenmüller schafft es, diese Kritik, die es nicht erst seit Tebartz-van Els, dem Limburger Bischof, gibt, sondern seit Luther und dem Bau des Petersdomes, im Gewandt der Komödie darzustellen. Mein Kritikpunkt: diese Kritik hätte man vertiefen können und durchaus etwas ernster behandeln können.

Mein Fazit zu diesem Film: Christian Ulmen werde ich in diesem Leben nicht mehr mögen lernen. Der Film an sich ist gelungen und garantiert einen unterhaltsamen Kinoabend!

 

Bis bald,

Ihre/Eure Allics

 

P.S.: Für nähere Informationen zu diesem Film, vgl. IMDB.